Friday, May 26, 2017

Impotenz im Kraft- und Leistungssport

In unserer heutigen Gesellschaft ist es eine Realität, dass viele Freizeitsportler und Kraftsportler auf verschiedene Dopingsubstanzen zurückgreifen. So ist zum Beispiel der Gebrauch von Anabolika weit verbeitet und auch stark dosierte Schmerzmittel werden eingesetzt um etwa einen Marathon oder andere extreme körperliche Belastungen durchzustehen oder um das gewisse Quäntchen extra Leistung zu erreichen. Doch wie wirkt sich dieser Trend eigentlich auf die sexuelle Gesundheit aus?

totok

Folgen von Dopingmitteln

Laut der DGU (Deutsche Gesellschaft für Urologie) greifen in Deutschland mehr als eine Million Sportler auf Dopingsubstanzen oder Hormone zurück. Besonders bei Kraftsportlern findet sich eine weite Verbreitung und vielen sind die teils schwerwiegenden Folgen nicht ausreichend bewusst. Es kann zu Nierenschäden aber eben auch zur Unfruchtbarkeit und Impotenz kommen.

Auch die Einahme von Hormonen wie Testosteron ist bedenklich, da dies zu einer Abnahme der natürlichen Hormonproduktion führt. Die Folge ist, dass die Hoden schrumpfen, sowie die Potenz- und Spermienanzahl stark und teilweise irreversibel abnimmt.

Kann starke sportliche Betätigung allein schädlich sein?

Generell wirkt sich eine sportliche Betätigung positiv auf die Gesundheit und auch auf die Sexualität aus. Dies wird zusätzlich durch ein gutes Körpergefühl und ein größeres Selbstbewusstsein verstärkt. Jedoch kann eine sehr starke oder extreme sportliche Betätigung auch negative Effekte haben. Durch zu viel Sport wird der Körper stark belastet und ist schlichtweg überfordert. Dies senkt auch die Aktivität der Libido und kann die Erektionsfähigkeit herabsetzen. Diese Effekte sind jedoch nur kurzfristig und können durch Erholungsphasen und ein kleineres Trainisschema wieder behoben werden.

Was ist ratsam?

Wie bei den meisten Dingen im Leben gilt es auch hier das richtige Maß zu finden. Durch eine dauerhaft zu starke sportliche Betätigung können wir unser Hormonsystem zu stark und oft ermüden. Daher ist es wichtig dem Körper ausreichend Ruhe zu gönnen, dass heißt Ruhe nach dem Training und ausreichend Schlaf. Zusammen mit einem gut eingestellten Ausdauertraining lässt sich ein hoher Testosteronspiegel auch langfristig erhalten und die Lust auf Sex bleibt bis ins hohe Alter erhalten. Laut Dr. Michael J. Mathers (Urologe) sollte man etwa 3 mal die Woche rund 30 Minuten Ausdauersport treiben und dies durch gemäßigten Kraftsport ergänzen um seine Manneskraft optimal zu stärken.

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